Hauptspezies Kanne
zugehörige Funktionsgruppe [Ausschenken, Trinken]
mundartliche BenennungenEnghalskanne
Museum44848
Inv.-Nr.4068
Form des Objekts eiförmig
Form (in Freitext)mit engem zylindrisch-konischem Hals
Stand-/Bodenformprofilierter Fuß mit Linsenboden
Handhaben- [Henkel]
- Henkelquerschnitt profiliert
- Henkel gezogen
- [Henkelauslauf]
- dekorativer Henkelauslauf
- [Henkelquerschnitt]
Ausgussform Tülle
Farbe- grau
- kobaltblau
- manganviolett
Dekoration- bemalt (vor dem Brand)
- Rillung
- Ritz- / Red-Dekor (pflanzlich)
- Stempelung
- [Auftragungen]
- [plastische Oberflächenbehandlung]
- profiliert
Materialgebrannter Ton
Formtechnik gedreht
Brenntechnik Steinzeug
Glasurtechnik Salzglasur
Höhe (H)20
Boden ∅ (B)6,5
maximaler ∅ (Dmax)12
BemerkungKleine eiförmige Kanne mit hohem eingezogenem profiliertem Standfuß und engem zylindrischem nach oben leicht konisch erweiteretn Hals; Müudnungsrand gerundet abgedreht, Schnauze gegenständig zum Henkel; unter dem Mündungsrand schmale FReifläche, dann zwei waagerechte perallel eingedrehte Rillen, auf der Schnauze ein kobaltblauer Fleck; im unteren Halsbereich über dem nahtlosen Übergang zum Gefäßkörper mehrere parallele waagerecht eingedrehte Rillen, zwei davon mit Kobaltsmalte bemalt; auf dem Gefäßkörper aufgestempelte Rosetten, dazwischen blätenförmige Ritz- und Reeddekore, Freiflächen mit Kobalt- und Mangansmalte bemalt; über dem profilierten Standboden mehrere waagerecht parallel eingedrehte Rillen, eine daon umlaufend mit KObaltsmalte bemalt; Henkel dreifach senkrecht profiliert und nach unten kurz dreieckig spitz abgestrichen.
Datierung1650-1800 (BAR II)
HerstellungszweckSchankgefäß
Zugangsartarchäologischer Fund
Copyright44848