Hauptspezies Kanne
zugehörige Funktionsgruppe [Ausschenken, Trinken]
mundartliche BenennungenEnghalskanne
Museum44848
Inv.-Nr.5021
Form des Objekts eiförmig
Form (in Freitext)mit engem bikonischem Hals
Stand-/Bodenformprofilierter Fuß mit Linsenboden
Handhaben- [Henkel]
- Henkel gezogen
- [Henkelauslauf]
- dekorativer Henkelauslauf
- [Henkelquerschnitt]
- Henkelquerschnitt profiliert
Ausgussform Schnauze
Dekoration- [Auflagen]
- Maske
- [plastische Oberflächenbehandlung]
- profiliert
- Rillung
Materialgebrannter Ton
Formtechnik gedreht
Brenntechnik Steinzeug
Glasurtechnik Salzglasur
Höhe (H)27
Boden ∅ (B)8,5
maximaler ∅ (Dmax)15
RestaurierungHenkel angesetzt
BemerkungGroße Kanne mit eiförmigem Gefäßkörper und engem, leicht bikonisch geformtem hohem Hals, sich nach oben trichterförmig erweiternd; unter der Schnauze ein aufgelegtes Maskaron (Teufelsfratze),gerundet abgedrehter Mündungsrand mit handgeformter Schnauze als Ausguss; auf Höhe des oberen Henkelansatzes waagerecht umlaufendes eingedrehtes Profil (unter dem Maskaron), darunter ein weiteres paralleles und weniger ausgeprägtes Profilband; am Übergang zum Gefäßkörper mehrere parallele waagerecht eingedrehte Zierrillen; darunter über den gesamten Gefä0lörper verteilte senkrechte Doppelrillen bis zum gerundet abgedrehten Standfuß mit mehreren waagerecht eingedrehten ZIerrillen abgesetzt; Henkel profiliert und dreieckig spitz abgestrichen.
Datierung1600-1650 (BAR I)
HerstellungszweckSchankgefäß
Literaturverweis46633
Bemerkung (Literaturverweis)S. 114 (ähnlich)
Zugangsartarchäologischer Fund
Copyright44848