Hauptspezies Kanne
zugehörige Funktionsgruppe [Ausschenken, Trinken]
Museum44848
Inv.-Nr.2112
Form des Objekts kugelförmig
Form (in Freitext)mit hohem zylindrischem Hals
Stand-/BodenformWellenfuß
Handhaben- [Henkel]
- Henkel gezogen
- [Henkelauslauf]
- Henkelauslauf abgestrichen (ohne Dekoration)
- [Henkelquerschnitt]
- Henkelquerschnitt rund
Ausgussform Schnauze
Farbe dunkelbraun
Dekoration- [Auftragungen]
- engobiert
- [plastische Oberflächenbehandlung]
- Drehriefen
- profiliert
Materialgebrannter Ton
Material (in Freitext)Protosteinzeug
Formtechnik gedreht
Brenntechnik Faststeinzeug
Glasurtechnik Lehmglasur / gesinterte Engobe
Restaurierungteilweise ergänzt und grün bemalt
BemerkungKanne mit kugelförmigem Gefäßkörper und breitem zylindrischem Hals, Mündungsrand glatt abgedreht, beidseitig der von Hand geformten Schnauze flach eingedrückt - unter dem senkrechten Mündungsrand mit oberem Henkelansatz eingezogen zum schmäleren Hals, am Übergang wzischen Hals und Gefäßkörper waagerecht umlaufendes eingedrehtes Zierprofil, darunter unterer Henkelansatz, glatt abgestrichen - Gefäßkörper und Hals vollständig mit Drehriefen versehen, schwach einezogener Wellenfuß mit schwach ausgeprägten Wellen - Gefäß vollständig mit eisenhaltiger Lehmengobe überzogen
Bei dem Gefäß liegen nur wenige Informationen vor - es ist letztendlich unklar, ob es sich um einen Bodenfund aus dem Raerener Produktionskontext handelt oder um eine Fremdproduktion (Langerwehe, Brunssum-Schinveld?).
Datierungvor 1300 (MA)
HerstellungszweckSchankgefäß
Zugangsartarchäologischer Fund
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